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Druckverfahren

Transferdruck

Beim Transferdruck werden vorgefertigte Druckvorlagen auf Textilien übertragen und fixiert. Die Motive werden meist im Mehrfarben-Siebdruckverfahren seitenverkehrt auf Trägerfolien aufgedruckt. Dabei sind der Gestaltung kaum Grenzen gesetzt, da beim Bogensiebdruck sehr präzise gedruckt werden kann. Die Folien werden mittels Druck und Hitze auf die Textilien übertragen, welche vorgängig mit einem transparenten Thermoklebstoff behandelt wurden. Bei der Übertragung verbindet der Klebstoff das Druckmotiv mit dem textilen Material. Nach dem Entfernen der Trägerfolien präsentieren sich die Kennzeichnungen seitenrichtig auf den Textilartikeln. Solche Drucke sind auf Stoffen bis zu 60 Grad waschecht. Der Transferdruck eignet sich für folgende Werbeartikel: Mützen, Taschen, Schirme, T-Shirts etc.

Laserbeschriftung

Bei der Kennzeichnung mittels Lasertechnologie wird das anzubringende Sujet in die Materialoberfläche "gebrannt". Die Laserbeschriftung wird hauptsächlich bei hochwertigen Werbeartikeln eingesetzt. Mittels Computerprogrammen lassen sich Texte und Logos in praktisch jeder beliebigen Grösse auf die Werbeartikel "lasern". Diese Technik eignet sich für Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Holz, Papier, Leder und viele andere Stoffe. Dabei können sehr feine Strukturen und in beschränktem Masse auch grobe Schattierungen wiedergegeben werden. Die Markierungen sind von höchster Beständigkeit. Mittels Laserbeschriftung ist auch eine individuell wechselnde Kennzeichnung der Artikel möglich, da die Sujetänderung im Handumdrehen am Computer erfolgt.Auch hochwertige Mitarbeitergeschenke mit jeweiligem Namen lassen sich realisieren.Die Laserbeschriftung eignet sich für folgende Werbeartikel: Schreibgeräte, Schlüsselanhänger, Etuis, Messer etc.

Heissprägen

Beim Heissprägen wird ein Stempel aus Metall unter Einwirkung von Druck und Hitze in das zu prägende Material gepresst. Dabei kann der Prägung durch den Einsatz von bunten und metallisierten Folien, die es in zahlreichen Farb- und Glanzeffekten gibt, eine äusserst dekorative und edle Wirkung verliehen werden. Wird die Folie weggelassen, spricht man von einer Blindprägung, die vor allem bei Leder oder lederähnlichen Materialien angewendet wird. Für Prägungen braucht es Vorlagen mit relativ groben Strukturen, feine Details lassen sich nicht reproduzieren. Es lassen sich auch Kleinstauflagen realisieren. Die Prägemethode eignet sich für die Kennzeichnung von folgenden Werbeartikeln: Leder- und Kunstlederartikel, Mappen, Agenden, Portemonnaies, Schlüsseltaschen etc.

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